Aktuelles

Übergabe der Aktion
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt Mitte 2010 ihre erprobte Aktion „Ich geh’ zur U! Und Du?“ ab, die sie von 2004 bis 2010 mit lokalen Akteuren durchgeführt hat.

Ab jetzt haben Sie die Möglichkeit, die Aktion eigenständig in Ihrem Landkreis, in Ihrer Kommune oder in Ihrem Stadtteil durchzuführen. Die BZgA stellt hierfür den Flyer „10 Chancen für Ihr Kind“, die Poster und das Aktionslogo zur Verfügung. In Kürze finden Sie hier auch eine Handreichung, die Tipps zu Durchführung vor Ort sowie verschiedene Arbeitsmaterialien enthält.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Projektkoordinatorin Beate Schmitz, Tel. 02166/133654, E-Mail: info@ich-geh-zur-u.de

Die Gewinner des 2. Halbjahres 2009
An der von der BZgA 2004 entwickelten Aktion haben bundesweit bisher über 250.000 Kinder in mehr als 4.000 Kindertagesstätten teilgenommen. Im zweiten Halbjahr 2009 gehen die 3 ersten Plätze des Fotowettbewerbs diesmal nach Tewel im Landkreis Soltau-Fallingbostel, nach Bielefeld und Neuwied. weiterlesen ...

Galerie der Gewinner

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Weitere Materialien zur Kindergesundheit
„Impfen schützt!“
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Interviews vom 18.08.2008 Akteure aus Gesundheits- und Jugendämtern, die sich bereits seit einigen Jahren an der Aktion beteiligen, berichten von Ihren Erfahrungen.

„Ich geh zur U! Und Du?“ ist bei uns kein Strohfeuer.
Nachhaltigkeit ist im Jugendamt des Rheinisch-Bergischen Kreises ganz wichtig.
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„Unser großes Anliegen sind die Hauskinder!“
Netzwerk in Brandenburg erreicht alle Kinder im Landkreis Elbe-Elster.
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Hessen führt Pflichtuntersuchung ein - BZgA-Aktion läuft weiter.
„Ich geh zur U! Und Du?“ kommt ohne drohenden Zeigefinger aus.
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„Wichtig sind die Kindergartenleiterinnen, sie müssen überzeugt sein“.
Bayrischer Landkreis Ostallgäu seit 2006 Netzwerk in der BZgA-Aktion.
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Copyright © 2009
BZgA, Köln

O-Töne

Ein einmaliger Aktionstag ist unserer Erfahrung nach nicht geeignet, die Zahl der Inanspruchnahme der Untersuchungen zu erhöhen. Langfristig ist eine kontinuierliche Elternarbeit erforderlich. Die Erzieherinnen wissen in der Regel, welche Eltern angesprochen werden müssen. Hier ist eine sensible Einflussnahme gefragt.

Eine Ärztin des Gesundheitsamtes der Hansestadt Rostock

Materialbestellung

Die Aktion vor Ort

Hier können Sie sehen, wo es bereits Akteure in Ihrer Nähe gibt, die sich an der Aktion beteiligen oder beteiligt haben. suchen ...

Aktions-Newsletter

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